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Projekte

Lizenziatsarbeit Marco Goetschi

„Arbeit nimmt in unserem Leben einen wichtigen Stellenwert ein. Somit trägt die Zufriedenheit bei der Arbeit sehr viel zur Lebenszufriedenheit bei. […] Zufriedene und motivierte Mitarbeiter stellen das wichtigste Kapital jeder Organisation [oder Institution] dar.“ Diese scheinbar triviale Aussage leitet die Lizenziatsarbeit von Marco Goetschi ein, die am Institut für Organisation und Personal (www.iop.unibe.ch) der Uni Bern durchgeführt wurde. Doch wie er in seiner Arbeit mit konsequenter Genauigkeit zu Tage führt, wird dieser Weisheit in unserem Berufsfeld nur bedingt auch Folge geleistet.
In einem ersten Teil führt der Autor Begriffe und theoretische Konzepte der Arbeitszufriedenheits-Forschung ein, die er dann im zweiten Teil durch eine Querschnittstudie überprüft. Die im dritten Teil dieser Arbeit ausgearbeiteten Gestaltungsempfehlungen leiten sich aus den Ergebnissen der empirischen Erhebung aus dem zweiten Teil dieser Arbeit ab. Es handelt sich dabei um Gedankengänge des Verfassers, die unter Bezugnahme von Literatur zu den betreffenden Themen zu Lösungsansätzen ausformuliert wurden.
Wir empfehlen die Lektüre dieses umfangreichen Dokumentes jedem/r, der/die sich mit diesem Thema in unserem Berufsfeld auseinandersetzen möchte. Für diejenigen, die sich die zeit für ein vertieftes Studium der Arbeit ersparen möchten, verweisen wir direkt auf den dritten Teil mit den Gestaltungsempfehlungen und Handlungsansätzen auf der Seite 118.

Arbeitszufriedenheit bei AssistenztierärztInnen (pdf / 796 KB)
(Lizenziatsarbeit Marco Goetschi)
 

 

Diplomarbeit soll Licht ins Dunkel der Assistentenlöhne bringen

Die Missstände in verschiedenen Sparten unseres Berufes bezüglich Anstellungsbedingungen und Löhnen für Assistierende und sich spezialisierende Tierärzte dürften den meisten bekannt sein. Nur konkret kann dies niemand beziffern oder den Finger auf den wunden Punkt legen. Deshalb hat die SAA beschlossen, das Problem auszuleuchten. Im Herbst 2004 wurde ein Konzept erarbeitet, das in groben Zügen die Problematik darstellt (s. Dokument; pdf / 40 KB). Mit dem Institut für Organisation und Personal der Universität Bern http://www.iop.unibe.ch/ wurde ein idealer Partner mit hoher Fachkompetenz gefunden, der unser Projekt als Diplomarbeit für Studenten ausgeschrieben hat und betreut. Mitte März hat der Diplomand nun mit der Arbeit begonnen. Dank der grosszügigen Unterstützung der GST Geschäftsstelle, dürfen wir uns nun auf eine fundierte Studie freuen, die Ende Jahr beendet sein sollte. Im Rahmen der Datenerhebung werden wahrscheinlich einige qualitative Experteninterviews gemacht, um dann flächendeckend mit spezifischen Fragen die Problematik quantitativ zu erheben. Wir möchten deshalb an dieser Stelle sämtliche Tierärzte, die einen Fragebogen in diesem Zusammenhang bekommen sollten, ermuntern, diesen nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen; damit wir endlich mit Fakten diskutieren können und nicht weiterhin mit Vorurteilen und Gespenstern argumentieren müssen.

 
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